Die Erzdiözese Freiburg
auf dem Katholikentag 2026 in Würzburg

 

Tag 3 - Große inhaltliche Vielfalt entlang des Mainufers

  
 

Ein Bundeskanzler beim Kickern, ein Freiburger Weihbischof vor einem ZDF-Mikrofon, tausende Menschen auf der Kirchenmeile und der Stand der Erzdiözese Freiburg als Anlaufstelle für viele Kirchenmitglieder von Tauberbischofsheim bis Sigmaringen: Der Katholikentag in Würzburg bot nicht nur wegen der Witterungsbandbreite von Sonnenschein bis Regenschauer auch am Freitag eine große inhaltliche Vielfalt entlang des Mainufers.
 
„Kommt CDU-Fraktionschef Jens Spahn in den Himmel?“ Mit dieser Frage sieht sich am Mittag Weihbischof Christian Würtz vor dem Freiburger Erzdiözese-Stand konfrontiert. Seine Antwort „Wenn er sich anstrengt.“ Und auf spätere Nachfrage gibt es noch eine ergänzende Begründung: „Ich glaube, der liebe Gott hat ein weites Herz.“ Der ZDF-Reporter der „Heute Show“ akzeptiert es – und wird dann noch auf einen Wunsch vom Weihbischof gesegnet. Ob dieses Interview im Fernsehen zu sehen sein wird? Das lässt das TV-Team offen, Weihbischof Würtz ist zu dieser Zeit schon der 15. Interviewpartner und ganz offensichtlich nicht in die verbal aufgestellten Fettnäpfchen getreten.
 
Einen Steinwurf vom Freiburger Stand entfernt gibt es einige Zeit später noch ein paar mehr Mikrofone und Kameras. Bundeskanzler Friedrich Merz läuft über die Kirchenmeile. Beim Stand des Katholischen Deutschen Frauenbunds zeigt er sein Können am Kickertisch – auf vielen Smartphones wird das Geschehen an diesem Stand und an weiteren festgehalten. Hier klappt die Kommunikation, im Kongresszentrum hatte Merz hingegen zuvor Defizite der Regierung eingeräumt: „Vielleicht streiten wir im Augenblick zu viel.“
Zurück an den Freiburger Kirchenstand, wo ein Wohlfühlklima herrscht. Generalvikar Christoph Neubrand ist hier im Austausch mit vielen Katholiken aus seiner Erzdiözese. Die Kirchenmitglieder nutzen die Möglichkeit, mit ihm ein Foto zu schießen, ihn persönliche Erfahrungen aus den Kirchengemeinden zu schildern oder einfach bei einer leckeren Limo ein paar freundliche Worte zu wechseln. Jugendliche und Senioren schätzen das Pläuschen, das ist den fröhlich gestimmten Mienen anzusehen.
 
Wie schon am Vortag gibt es aber auch Standbesucher, die einfach einmal auf den beiden Sesseln und den Hockern etwas auszuruhen. Fast alle genießen die kurze Rast, sehr viele leben im Gebiet der Erzdiözese Freiburg, andere sind fortgezogen und erinnern sich an eine schöne Studentenzeit in der Breisgaumetropole oder wollen das große Gebiet irgendwann mal wieder erkunden.
 
Und wie heißt es so schön: Früh übt sich. Den Kleinen wird im Erzdiözese-Wimmelbuch die erste Möglichkeit dazu geboten. Weihbischof Würtz sitzt zeitweise hier als Unterstützung mit am Kindertisch, Weihbischof Peter Birkhofer lässt es sich auch nicht nehmen, mit verschiedenen Katholiken auf der Kirchenmeile in den Austausch zu gehen. Die Verbundenheit zur Erzdiözese Freiburg ist groß, wird erneut deutlich – die Menschen begegnen den Kirchenvertretern mit lächelnden Mienen, freundlichen Worten und einem zufriedenen Abschiedsgruß, bevor am Samstag der letzte Öffnungstag der Kirchenmeile für dieses Jahr ansteht.
 

Tag 2 - Begegnung, Austausch und Gemeinschaft

  
 

Der Katholikentag in Würzburg hatte am Donnerstag am Stand der Erzdiözese Freiburg auf der Kirchenmeile so einiges im Angebot. Deutlich wurde hier in den vielen Gesprächen, welch großer geografischer Bereich aus Freiburg betreut wird und wie stark die Verbundenheit zur aktuellen oder auch früheren Heimat von Seiten der Gläubigen gegeben ist. Gleichzeitig lockte Würzburg Gäste aus Nah und Fern mit vielen Angeboten und Veranstaltungen.
 
Gemeindemitglieder aus den nördlich gelegenen Großpfarreien blicken teils mit Erstaunen auf die auf Leinwand gedruckte Karte des Erzbistums Freiburg. Von Tauberbischofsheim ist es mit dem Auto schließlich nur eine halbe Stunde Fahrt nach Würzburg, aber zweieinhalb bis nach Freiburg. Am Stand ihrer Heimatdiözese nutzen sie daher die Chance, über die Kirchenentwicklung 2030 in den Austausch zu gehen. Weitere Fahrtwege für die Pfarrer in den neuen Großpfarreien kommen dann schnell zur Sprache, die Notwendigkeit der Strukturreform gleichzeitig anerkennend. Schließlich müsse der Weg für die Zukunft geebnet sein. Eine Pfarreisekretärin erzählt davon, wie die neuen IT-Strukturen sich erst einmal finden müssen, ein Ministrant berichtet vom Gemeindeleben in seinem 3000-Seelen-Dorf, das weiterhin besonders von den persönlichen Beziehungen und Begegnungen vor Ort lebt. Positiv erinnert er sich zugleich an seine Firmung, die Erzbischof Stephan Burger übernahm.
 
Austausch und Begegnung finden am Stand der Erzdiözese aber nicht nur mit Gläubigen aus dem eigenen Bereich statt. Drei ältere Damen aus Oldenburg machen es sich auf den Sesseln gemütlich, die für Seelsorge-Gespräche bereitstehen und den Tag über immer wieder für eine Rast und ein kurzes Seelebaumeln-Lassen genutzt werden, also auch eine Form der Seelsorge. Zwei Biker stellen sich während der kurzzeitig einsetzenden Regenschauer beim Freiburger Stand unter und lassen sich Limonade aus dem Schwarzwald schmecken. Aus Paderborn kommend, sind sie auch bei diesem Katholikentag in Würzburg dabei, wie schon bei früheren Auflagen an verschiedenen Orten in Deutschland. In zwei Jahren haben beide Biker einen kurzen Weg, dann ist schließlich ihr NRW-Bistum Gastgeber.
 
Apropos Gastgeber: Die Helfer am Stand der Erzdiözese schlagen sich am ersten Öffnungstag auf der Kirchenmeile wacker. Verschiedene Getränke werden geöffnet und den Gästen gereicht, interessante Gespräche geführt und auch die Geografie-Kenntnisse an der Erzdiözese-Karte dürfen mit der Schulnote „gut“ bewertet werden. Als echte Belohnung bleibt etwas Zeit für den persönlichen Rundgang über den bunten Strauß des Kirchenlebens an den Ständen der Kirchenmeile und ein Besuch eines Gottesdienstes oder eines Podiumsgesprächs.
 
„Sekte oder Sauerteig? Christsein auf dem Weg zur Minderheit“, heißt es bei einem Podium. Angesichts prominenter Besetzung mit Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow und Pastoraltheologe Prof. Dr. Jan Loffeld verwundert es wenig, dass viele Plätze in der 1200 Besucher fassenden Posthalle besetzt sind. Eine starke Resonanz, wie sich beim Blick in die Stadt Würzburg bei Kirchentags-Veranstaltungen immer wieder zeigt. 
 
Und wer am Abend noch Luft für einen Lauf durch die Stadt hat, wird mit kirchlichen Klängen von verschiedenen Bühnen belohnt. Austausch, Begegnung und eine besondere Gemeinschaft finden so ihren stimmigen Ausklang für diesen Tag.
 
 

Tag 1 - Aufbau und Eröffnung

  
 

„Hab Mut, steh auf!“, dieses Motto will in Würzburg mit Leben gefüllt werden. Klar, dass sich die Erzdiözese Freiburg daran beteiligt. Doch erst einmal muss natürlich der Stand aufgebaut werden.
 
Schon vor dem Startschuss des 104. Deutschen Katholikentags erweist sich am Mittwochmorgen das Bistum Würzburg als freundlicher und hilfsbereiter Gastgeber. Die Zufahrt zur Kirchenmeile klappt für das Stand-Aufbau-Quartett der Erzdiözese Freiburg völlig problemlos – eine zweistündige Wartezeit bleibt dem Team anders als vor zwei Jahren noch in Erfurt erspart. So kann es bald ans Anpacken gehen – mitten zwischen den anderen Bistümern, die sich in diesem Bereich am Main in den nächsten Tagen ebenso den interessierten Besuchern präsentieren werden.
 
Klar, der bange Blick in Richtung Himmel darf nicht fehlen. Doch die zwei Regenschauer lassen sich verkraften, denn sowohl die aufzustellende schöne Theke als auch die Stoffbahnen mit Wolkenaufdruck und ebenso das weitere Mobiliar finden während des Tages ein schönes Plätzchen.
 
Ein Bereich für Seelsorge-Gespräche, ein anderer für Kinder mit Malmöglichkeit und auch eine Getränkeausgabe mit Anknüpfungspunkten für den lockeren, persönlichen Austausch gibt es ab Donnerstag bis Samstag im Zelt der Erzdiözese Freiburg. Doch auch rundherum finden sich nette Gesprächspartner, wird schnell deutlich. Das Bistum Rottenburg-Stuttgart hilft mit einem kleinen Schränkchen für die Wimmelbücher aus, die Betriebsseelsorge mit Freiburger Federführung mit Bio-Keksen als kleine Stärkung.
So kann der Katholikentag starten.
 
Regen pünktlich zur Eröffnung am Mittwochabend mit 9000 Menschen auf dem Residenzplatz lässt sich damit auch verkraften, denn entspannte Gesichter findet man bei der sehr lebendigen und fröhlichen Veranstaltung in der schönen Stadt wohl erneut reichlich. 30.000 Teilnehmer haben die Wahl, welche der 900 Veranstaltungen das besondere Interesse weckt.
 

Veranstaltungen mit Freiburger Beteiligung

 

11.30–13.00

Theologie, Kirche, Ökumene | World-Café
Katholische Fundamentalismen
Gefährliche Strukturen erkennen und ihnen entgegentreten
Anna-Lena Passior, Urban Churching, Hannover
Raphaela Noah Soden, #OutInChurch, Freiburg/Breisgau
Vorbereitet von: #OutInChurch
Burkardushaus, 1. OG, Raum 4/5
Am Bruderhof 1


14.00–15.30

Zentrum Bibel und Spiritualität | Bibelwerkstatt
Bibel queer gelesen
Wieso G*TT Fan von Vielfalt ist
Jens Ehebrecht-Zumsande, #OutInChurch, Hamburg
Burkhard Hose, #OutinChurch, Würzburg
Raphaela Noah Soden, #OutInChurch, Freiburg/Breisgau
St.-Ursula-Schule, Ursulabau, 1. OG, Raum 104
Augustinerstr. 17

14.00–15.30

Politik und Gesellschaft | Werkstatt
Jung, motiviert - und trotzdem ohne Ausbildungsplatz?
Wie Jugendliche und Betriebe besser zueinander finden
Susanne Nowak, Jugendberufshilfe bei In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland, Freiburg/Breisgau
Vorbereitet von: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland
Siebold-Gymnasium, 1. OG, Raum 107
Kapuzinerstraße Ecke Eichstraße


14.00–15.30

Lebenswelten | Werkstatt
Zukunft Pink
Freiburgerinnen bewerben sich im Priesterseminar
Stephanie Gans, Theologin und Bewerberin für das Priesterinnenamt, Deidesheim
Vorbereitet von: Initiative #meinGottdiskriminiertnicht
Kolping-Akademie, Raum 1
Kolpingplatz 1


14.30–16.00

Interreligiöser Dialog | Offenes Singen
Interreligiöse Vielstimmigkeit
Jüdische, christliche und muslimische Lieder im Einklang
Hasan Hüseyin Talaz, Trimum, Saarbrücken
Alon Wallach, Vorsitzender Trimum, Stuttgart
Vorbereitet von: Referat Weltkirche, Ökumene, religiöser Dialog der Erzdiözese Freiburg
Rathaus, 1. OG, Ratssaal
Rückermainstr. 2


16.30–18.00

Politik und Gesellschaft | Fishbowl
Technik und Ethik
Gegensätze oder einander bedingend?
Dr. Elisabeth Hauschild, Vizepräsidentin der Diehl Stiftung, Berlin
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Christliche Sozialethikerin, Freiburg/Breisgau
Gesprächsleitung:
Prof. Dr. Wolfgang Koch, Physiker und Informatiker, Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie, Wachtberg
Maritim Hotel, 1. OG, Salon Oegg
Turmgasse
 

16.30–18.00

Politik und Gesellschaft | Werkstatt
Erprobt, erlebt, ermutigt: Schule als Demokratielabor
Zu Erfahrungen und Methoden der Demokratiebildung
Martin Buhl, Schulleiter, ZdK-Mitglied, Riedstadt
Hans Hutzel, Projekt Demokratiekultur in Waldorfschulen, Stuttgart
Julia Schad-Heim, Referat Bildung und Jugendsozialarbeit bei In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland, Freiburg/Breisgau
Tom Urig, Bundesarbeitsgemeinschaft Kath. Jugendsozialarbeit, Berlin
Vorbereitet von: Sachbereich des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) mit Bündnis Zusammen für Demokratie
Maritim Hotel, 1. OG, Salon Echter
Turmgasse
 

11.00–12.30

Christlich-muslimischer Dialog | Werkstatt
Religionssensible Bildung in der Kita
Eine Herausforderung als Chance
Mesut Palanci, Halima Kindergarten, Karlsruhe
Iman Andrea Reimann, Kindertagesstätte Regenbogen-Kidz, Berlin
Barbara Remmlinger, Referat für Elementarpädagogik der Erzdiözese Freiburg
Vorbereitet von: Referat Weltkirche, Ökumene, religiöser Dialog der Erzdiözese Freiburg mit Deutsches Muslimisches Zentrum Berlin
Rathaus, 1. OG, Wappensaal
Rückermainstr. 2


11.00–12.30

Lebenswelten | Mitmachaktion
Kirche Kunterbunt
Fresh X goes Messy
Barbara Merkes, Gemeindereferentin, Hof
Laura Müller, Erzbischöfliches Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg
Nicola Nitz, Kirche Kunterbunt, Nürnberg
Vorbereitet von: Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Matthias-Ehrenfried-Haus, EG, Saal
Bahnhofstr. 4-6


11.00–12.30

Lebenswelten | Werkstatt
Digitalisierung geht uns alle an
Teilhabe für älterwerdende Menschen ermöglichen
Karin Blos, Digitallotsin, Elsenfeld
Meike Schumacher, Digitallotsin, Alzenau
Vorbereitet von: Bundesforum Katholische Seniorenarbeit (BfKS) und Forum Älterwerden der Erzdiözese Freiburg
Siebold-Gymnasium, 2. OG, Raum 202
Kapuzinerstraße Ecke Eichstraße


16.30–18.00

Lebenswelten | Mitmachaktion
Jede:r zählt
Planspiel zur Gestaltung inklusiver Bildungs- und Berufswege
Susanne Nowak, Jugendberufshilfe bei In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland, Freiburg/Breisgau
Julia Schad-Heim, Referat Bildung und Jugendsozialarbeit bei In Via Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland, Freiburg/Breisgau
Siebold-Gymnasium, 2. OG, Raum 201
Kapuzinerstraße Ecke Eichstraße


16.30–18.00

Lebenswelten | Werkstatt
Zu jung, zu alt - zu was eigentlich?
Lernraum zu Diskriminierung und Lebensalter
Ronja Tritschler, Frauen*pastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg
Vorbereitet von: Bundesforum Katholische Seniorenarbeit (BfKS) und Forum Älterwerden der Erzdiözese Freiburg
Maritim Hotel, 1. OG, Salon Oegg
Turmgasse
 

11.00–12.30

Lebenswelten | Werkstatt
Frauen* ungewollt kinderlos
Nach dem Abschied vom Kinderwunsch neu ins Leben aufbrechen
Regina Köhler, Frauen*pastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg
Vorbereitet von: Erzbischöfliches Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Kolping-Akademie, Raum 1
Kolpingplatz 1


11.00–12.30

Lebenswelten | Werkstatt
Regenbogenkompetenz in der katholischen Jugendsozialarbeit
Praxisbeispiele und kollegialer Austausch
Lynn Kriegs, In Via Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, Freiburg/Breisgau
Raphaela Noah Soden, #OutInChurch, Freiburg/Breisgau
Vorbereitet von: Verband der Kolpinghäuser
Siebold-Gymnasium, 2. OG, Raum 201
Kapuzinerstraße Ecke Eichstraße


14.00–15.30

Theologie, Kirche, Ökumene | Fishbowl
Kirche für alle
Utopie oder unerfüllbare Hoffnung
Vera Fath, Theologiestudentin, Freiburg/Breisgau
Sr. Dr. Katharina Ganz OSF, ehem. Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, ZdK-Mitglied, Zell/Main
Gesprächsleitung:
Friederike Frücht, Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands, Düsseldorf
Vorbereitet von: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Don-Bosco-Berufsschule, 1. OG, Turnhalle
Schottenanger 10


14.00–15.30

Theologie, Kirche, Ökumene | Werkstatt
Nonbinarität aus theologischer Perspektive
Geschlechtervielfalt in Bibel und christlicher Tradition
Raphaela Noah Soden, #OutInChurch, Freiburg/Breisgau
Sr. Micha Stamer Obl OSB , #OutInChurch, Kassel
St.-Ursula-Schule, Ursulabau, 2. OG, Raum 203
Augustinerstr. 17


16.30–18.00

Politik und Gesellschaft | Fishbowl
Mut machen. Zukunft gestalten.
Forum für Führungskräfte und Gründer:innen in helfenden Berufen
Angelika Fröhling, Prokuristin der Community Organizing Deutschland, Düsseldorf
Dr. Susanne Pauser, Vorständin für Personal und Digitales beim Deutschen Caritasverband, Freiburg/Breisgau
Prof. Dr. Thomas Thiessen, Leiter des Instituts für digitale Transformation und Innovation, Berlin
Rose Volz-Schmidt, Gründerin des Sozialunternehmens wellcome, Hamburg
Vorbereitet von: Cusanuswerk - Bischöfliche Studienförderung
Maritim Hotel, 1. OG, Salon Echter
Turmgasse


16.30–18.00

Lebenswelten | Live-Podcast
feministisch. katholisch. jetzt?!
Im Anfang schuf Gott die Vielfalt
Sr. Micha Stamer Obl OSB , #OutInChurch, Kassel
Ronja Tritschler, Frauen*pastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg
Weitere Informationen im Web launch
Vorbereitet von: #OutInChurch und Erzbischöfliches Seelsorgeamt der Erzdiözese Freiburg
VRK-Podcastbühne
Platz an der Friedensbrücke


16.30–18.00

Lebenswelten | Werkstatt
Damit Beziehung gelingt
Gesprächstraining für Paare
Eva Eschler, Trainerin Ein partnerschaftliches Lernprogramm, Lauf/Pegnitz
Rudolf Mazzola, Trainer Ein partnerschaftliches Lernprogramm, Freiburg/Breisgau
Vorbereitet von: Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung (AKF)
Siebold-Gymnasium, 2. OG, Raum 204
Kapuzinerstraße Ecke Eichstraße


18.30–19.30

Gottesdienste | Wortgottesfeier
Generationengottesdienst
Caritas verbindet
Leitung:
Jan Aleff, Geistlicher Beirat des SKM Bundesverband, Düsseldorf
Bischof Dr. Georg Bätzing, Limburg/Lahn
Stephanie Feder, Geistliche Beirätin für In Via Deutschland, Freiburg/Breisgau
Dr. Thomas Stühlmeyer, Geistlicher Begleiter der Caritas-Konferenzen Deutschlands, Berlin
Musik:
effata[!]-Band, Münster
Vorbereitet von: Caritas-Konferenzen Deutschland, Caritasverband für die Diözese Würzburg, Deutscher Caritasverband, SKM Bundesverband und Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)
St. Michael
Josef-Stangl-Platz
 

Entdecken Sie einige unserer Themen

 
 
 
 
 
 
 
 

Unser Stand auf dem Katholikentag - Sie finden uns hier

(Bitte klicken Sie auf die Karte, um den Kirchenmeilen-Plan aufzurufen)
 
Entdecken Sie unseren Stand auf der Kirchenmeile – einen Ort zum Ankommen, Austauschen und Wohlfühlen. In offener und einladender Atmosphäre laden wir Sie dazu ein, unsere Angebote kennenzulernen, und mit uns ins Gespräch zu kommen. Ob allein, mit Freunden oder mit der Familie: Bei uns ist Raum für Begegnung, Fragen und persönliche Gespräche.

Diese Bereiche erwarten Sie auf unserem Stand:

  Genuss & Begegnung
An unserer Getränkebar laden wir Sie herzlich zu besonderen, regionalen alkoholfreien Getränken aus unserer Erzdiözese ein.
 
  Raum für Gespräche
Im Herzen unseres Standes finden Sie einen geschützten Bereich für persönliche Anliegen und Seelsorge. Hier haben Sie die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen – offen und vertraulich.
 
  Kinder und Familien
Wir freuen uns besonders auch Kinder und Familien willkommen zu heißen! Auch für unsere jüngsten Gäste gibt es einiges zu entdecken: Zum Beispiel ein spannendes Rätsel mit der Chance auf einen Gewinn. Außerdem stehen Mal- und Bastelangebote sowie geistliche Lektüre bereit.
 
  Informieren & Entdecken
An unserer Infotheke können Sie sich selbst über die Erzdiözese informieren und direkt in unsere digitalen Angebote eintauchen.
 
  Seien Sie unser Gast
Kommen Sie vorbei, sprechen Sie uns an, knüpfen Sie Kontakte oder lassen Sie einfach die Atmosphäre auf sich wirken.
 
Wir sind für Sie da (Stand FB-M-07, bei der Friedensbrücke):
Donnerstag, 11.30–19.00 Uhr
Freitag, 10.30–19.00 Uhr
Samstag, 10.30–18.00 Uhr